Österreichs Bundesheer

Darabos eröffnet Zentralküche für Ostösterreich

Wr. Neustadt, 27. Februar 2012  - Verteidigungsminister Norbert Darabos eröffnete heute in Wiener Neustadt eine neue Zentralküche für Ostösterreich. Durch das moderne System kann der Truppe ausgewogene und gesunde Verpflegung zu ansprechenden Preisen angeboten werden.

Investition in Standort Wiener Neustadt

Durch diese Investition in den Standort Wiener Neustadt können gleichzeitig Kosten und Verwaltungspersonal gespart werden, es kommen weniger Grundwehrdiener zum Einsatz. Es profitieren also nicht nur die Soldatinnen und Soldaten sondern auch der Steuerzahler und die Wehrpflichtigen.

Neues Verpflegungs-System

Das neue Verpflegungs-System des Bundesheeres besteht aus Zentralküchen, in denen die Speisen produziert werden. Kurz vor Fertigstellung wird der Garprozess unterbrochen. Noch im heißen Zustand werden die Speisen verpackt und schockgekühlt. Die Lagerung und der Transport der verpackten und schockgekühlten Speisen erfolgt bei ca. 4 Grad Celsius. Danach werden die gekühlten Speisen in den sogenannten Finalisierungsküchen - in jeder Kaserne gibt es eine davon - fertig zubereitet und ausgegeben.

Norbert Darabos mit ersten Produkten der neuen Küche.

Norbert Darabos mit ersten Produkten der neuen Küche.

V.l.: Generalleutnant Freyo Apfalter, Nationalratsabgeordneter Johann Rädler, Minister Norbert Darabos und Militärkommandant Rudolf Striedinger.

V.l.: Generalleutnant Freyo Apfalter, Nationalratsabgeordneter Johann Rädler, Minister Norbert Darabos und Militärkommandant Rudolf Striedinger.

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