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1. Klausur der Bundesheerreformkommission

19. Mai 2004 - 

Mögliche Empfehlungen

Reichenau an der Rax, 19. Mai 2004 - In einer dreitägigen Klausur von 17. bis 19. Mai 2004 beriet die Bundesheerreformkommission, welche konkreten Empfehlungen aus dem bisher Beschlossenen abgeleitet werden können. Diese sollen im Abschlussbericht der Kommission enthalten sein.

In einer sachlich geführten Diskussion erörterte man auch die Möglichkeiten und Konsequenzen einer allfälligen Verkürzung der Wehrdienstzeit. Die Abschaffung der Wehrpflicht - über die in manchen Medien gemutmaßt wurde - war nicht Gegenstand der Gespräche. Auch mögliche Kasernenschließungen kamen nicht zur Sprache.

In einer zweiten Klausur von 26. bis 28. Mai 2004 in Wiener Neustadt wird die Kommission jene Themen behandeln, die bisher noch nicht diskutiert wurden. Dort wird auch die "Arbeitsgruppe Miliz" ihre Ergebnisse präsentieren. Die Resultate beider Klausuren werden dann im Bericht der Bundesheerreformkommission zusammengefasst und bei der abschließenden Sitzung am 12. Juni 2004 zur Beschlussfassung vorgelegt.

Am 14. Juni 2004 wird der Bericht der Kommission im Wiener T-Center an Verteidigungsminister Günther Platter übergeben.

Klausur im Plenarsaal. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Klausur im Plenarsaal.

Begrüßung der Kommissionsmitglieder. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Begrüßung der Kommissionsmitglieder.

Die Kommission vor dem Schloss Rothschild in Reichenau. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Kommission vor dem Schloss Rothschild in Reichenau.

Geburtstagsüberraschung für KR Wala. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Geburtstagsüberraschung für KR Wala.

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