Die Gardemusik und die Big Band der Deutschen Bundeswehr begeistern beim Galakonzert im Arkadenhof des Wiener Rathauses
Wien, 05. Oktober 2026 - Vor der eindrucksvollen Kulisse des Arkadenhofs im Wiener Rathaus erlebten zahlreiche Besucher einen besonderen Konzertabend zugunsten des „Österreichischen Schwarzen Kreuzes“ sowie des „Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge“. Erstmals standen die Gardemusiker des Österreichischen Bundesheeres gemeinsam mit der Big Band der Deutschen Bundeswehr auf der Bühne und sorgten für ein musikalisches Erlebnis, das Klangvielfalt und internationale Kameradschaft auf mehreren Ebenen eindrucksvoll vereinte.
Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Gesellschaft, darunter Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, der Gemeinderat und Abgeordnete zum Wiener Landtag Marcus Schober sowie der Verteidigungsattaché der Bundesrepublik Deutschland, Oberst des Generalstabsdienstes Frank de Waele, folgten der Einladung und unterstützten mit ihren freiwilligen Spenden die Arbeit des „Österreichischen Schwarzen Kreuzes“ sowie des „Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge“. Insgesamt wurden bei der Benefizveranstaltung 5.417,54 Euro für die begünstigten Organisationen gesammelt.
„Musik verbindet Menschen über Grenzen hinweg und schafft Raum für Begegnung und gemeinsames Erinnern!“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner während ihrer Ansprache. Weiters zeigte sie sich erfreut, dass die Gardemusik mit diesem Benefizkonzert nicht nur Österreich repräsentiere, sondern gemeinsam mit der Bundeswehr auch einen Beitrag zum würdigen Gedenken an die Kriegstoten leiste und gleichzeitig karitative Projekte unterstütze.
Diese Überzeugung teilte auch der Militärkommandant von Wien, Brigadier Habersatter: „Das Konzert beider Militärmusiken zeugt mit seinen Rhythmen und Klängen davon, dass Musik Menschen zusammenführt und zugleich einen wertvollen Beitrag für jene leisten kann, die besondere Unterstützung benötigen. Ich freue mich, dass wir mit diesem Benefizkonzert das Österreichische Schwarze Kreuz und den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterstützen können. Ebenfalls möchte ich mich bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihre großzügigen Spenden bedanken.“
Klangvolle Begegnung zweier Spitzenorchester
Unter der Leitung von Heeresmusikchef Oberst Bernhard Heher und Bundeswehr-Bandleader Oberstleutnant Tobias Terhardt präsentierten die beiden Klangkörper ein abwechslungsreiches Programm, das von mitreißenden Big-Band-Klassikern bis hin zu eindrucksvollen sinfonischen Blasmusikwerken reichte. Immer wieder honorierten die Gäste die Darbietungen mit lang anhaltendem Applaus. Besonders die gemeinsamen Stücke beider Formationen verdeutlichten, wie Musik Menschen verbindet. Sie bildeten einen Höhepunkt des Abends, begeisterten das Publikum und sorgten für einen der emotionalsten Momente des Konzerts.
Musik für Erinnerung und Verantwortung
Mit den eingegangenen Spenden werden zwei Organisationen unterstützt, deren Arbeit weit über die Pflege von Kriegsgräberstätten hinausgeht: Das Österreichische Schwarze Kreuz und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge leisten seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Bergung von Kriegstoten, zur Pflege von Kriegsgräberstätten sowie zur Bewahrung der historischen Erinnerung. Darüber hinaus engagieren sich beide Organisationen in der Bildungsarbeit und vermitteln insbesondere jungen Menschen die Bedeutung von Frieden.
Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Wien
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Insgesamt wurden bei der Benefizveranstaltung 5.417,54 Euro für die begünstigten Organisationen gesammelt.
„Musik verbindet Menschen über Grenzen hinweg und schafft Raum für Begegnung und gemeinsames Erinnern!“
Mit den eingegangenen Spenden werden zwei Organisationen unterstützt, deren Arbeit weit über die Pflege von Kriegsgräberstätten hinausgeht.
Unter der Leitung von Heeresmusikchef Oberst Bernhard Heher und dem Bandleader der Bundeswehr, Oberstleutnant Tobias Terhardt, präsentierten die beiden Klangkörper ein abwechslungsreiches Programm, das von mitreißenden Big-Band-Klassikern bis hin zu eindrucksvollen sinfonischen Blasmusikwerken reichte.